Bringing Down the House

21 Blackjack Film

21 Blackjack Film

Robert Luketic legte eine Pause von all den romantischen Komödien ein (das Genre, in dem er sich am wohlsten fühlt), um bei 21 Regie zu führen, einem unterhaltsamen, jedoch nicht wirklich nachvollziehbaren, dramatischen Film, der auf Ben Mezrichs Buch, Bringing Down the House, beruht. Dieses Buch beruht wiederum lose auf einer wahren Geschichte von einer Gruppe von MIT Studenten, die mit dem System der Kartenzählung in den Vegas Casinos wahnsinnig abräumten. Der 21 Blackjack Film lässt das Spiel Blackjack nicht nur aufregend erscheinen, sondern auch profitabel. Es gibt zwar ein paar Löcher in der Geschichte, doch die Kartenaction und die engagierten Schauspieler machen diesen Film zu großartiger Unterhaltung für all diejenigen von uns, die bislang nur die Erfahrung des Verlierens an den Blackjack Tischen gemacht haben.

Dabei zuzusehen, wie die Schauspieler ihre Mathematikkenntnisse schärfen, während sie die Kartenzählung lernen, ist vielleicht das Äquivalent dazu dabei zuzusehen, wie Farbe trocknet, doch Luketic leistete gute Arbeit damit, niemals die technischen Aspekte der Kartenzählung, oder was am Tisch geschieht, die Geschichte tragen zu lassen. Die im Fernsehen übertragenen Promi Poker Turniere ziehen vielleicht immer noch gute Einschaltquoten an, doch damit der 21 Blackjack Film Filmfreunde außerhalb der Poker/Blackjack Spielerriege erreichte, musste er sich auf das menschliche Drama konzentrieren und nicht auf Karten und Chips. Glücklicherweise waren die Schauspieler im 21 Blackjack Film immer wichtiger, als die Kartendecks. Die Drehbuchschreiber Peter Steinfeld und Allan Loeb und der Regisseur Luketic erreichten, was sie erreichen mussten, um die Aufmerksamkeit des Publikums nicht zu verlieren – sie schafften es, dass es sexy aussieht, Blackjack zu spielen.

Die Geschichte
Ben Campbell (Jim Sturgess) ist ein Mathematikgenie, der in einem Bekleidungsgeschäft arbeiten und auf das MIT geht. Da er nur etwas mehr als den Mindestlohn verdient, ist es unwahrscheinlich, dass Ben, so talentiert er mit Zahlen auch ist, jemals die Zulassung für die Harvard Medizinschule bekommt, nachdem er sein letztes Jahr auf dem MIT abgeschlossen hat und vor allem, wenn er sich kein Stipendium sichern kann. Seine Chancen auf dieses heiß begehrte Stipendium stehen jedoch nicht sehr gut. Er kann keine großartigen, einzigartigen Lebenserfahrungen vorweisen, die seinen Namen an die Spitze der Liste setzen würden. Wenn er nicht studiert, arbeitet er oder hängt mit seinem ebenfalls nerdigen Freunden herum, die einen Roboter für einen Wettbewerb bauen. Ben ist ein einfacher Kerl, der normalerweise nicht gerne in der Menge auffällt.

Doch das ändert sich alles, als Professor Micky Rosa (Kevin Spacey) ihn einlädt, einem geheimen Club beizutreten, was nur auf Einladung möglich ist. Rosa hat einige der klügsten Mathematikstudenten auf dem Campus ausgesucht und mit ihnen einen Kartenzählungsclub gegründet, der im Blackjack gewinnen soll. Ben zögert zuerst, etwas zu tun, was sich illegal und riskant anhört, doch schließlich lässt er sich auf die Versprechen von Reichtum ein, als eines der hübschesten Mädchen auf dem Campus, Jill Taylor (Kate Bosworth), ihn mit ihren femininen Tricks in die Gruppe zieht. Normalerweise hätte ein introvertierter Kerl wie Ben keine Chance, überhaupt auch nur in die Nähe eines Mädchens wie Jill zu kommen, doch als Mitglieder derselben Gruppe passiert es einfach und sie kommen sich näher.

Ben sagt ja, doch erst nachdem er erklärt hat, dass er die Gruppe wieder verlässt, sobald er genug Geld für Harvard gemacht hat. Doch als er im 21 Blackjack Film auf den Geschmack kommt und Hunderte von Tausenden von Dollar in seinem Wohnheimzimmer, ist es endgültig aus mit seinen guten Vorsätzen. Seine Persönlichkeit verändert sich, er hat einen leichten Hüpfer in seinem Gang, der vorher nicht da war, und der Kerl, der leicht mit dem Hintergrund verschmelzen konnte, ist nur das Zentrum der Aufmerksamkeit in Vegas. Obwohl das für Ben gut ist, ist es schlecht für Vegas – und die Casino Sicherheit, angeführt von Cole Williams (Laurence Fishburne), hat nicht vor, die Kartenzähler ungestraft ziehen zu lassen.

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